Bande findet ungewöhnlich stachelige Kreaturen in Nest

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Bande findet ungewöhnlich stachelige Kreaturen in Nest

Es gibt nun Hoffnung für eine Tierart, die vom Aussterben bedroht war.

Eine Gruppe von Forschern in Australien ist begeistert, nachdem ihre Bemühungen zur Vermehrung der Art offenbar erfolgreich waren.

Kürzlich machten Ökologen im Mt Gibson Wildlife Sanctuary in Australien eine erstaunliche Entdeckung.

In dem Schutzgebiet fanden sie einen Wurf neugeborener, stacheliger kleiner Tiere.

Aber dies sind nicht irgendwelche Tiere. Sie gehören zur Art der „Westlichen Beutelmarder“, einer bestimmten Art von Beuteltier-Fleischfressern.

Früher war diese Art in ganz Australien verbreitet, aber seit die ersten Europäer begannen, Australien zu besiedeln, ist die Population dieser Art dramatisch zurückgegangen.


Heutzutage kommen die Westlichen Beutelmarder, auch bekannt als Chuditchs, nur noch im Südwesten Australiens vor, und das auch nur in kleinen Gruppen.

Diese Beuteltierart wird etwa so groß wie eine Katze und spielt eine wichtige Rolle im Ökosystem. Sie hilft dabei, die Populationen kleinerer Wirbelloser sowie bestimmter Reptilien und Vögel zu kontrollieren.

Neue Hoffnung
In den letzten Monaten haben Forscher daran gearbeitet, die Beuteltiere wieder im Mt Gibson Wildlife Sanctuary anzusiedeln, einem Gebiet, in dem sie zuvor ausgestorben waren.

Mit der jüngsten Entdeckung von Beuteltierbabys ist nun klar, dass die Forscher erfolgreich waren. Es scheint, dass die Tiere dort gedeihen und keine Probleme mit der Fortpflanzung haben.

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Veröffentlicht von Australian Wildlife Conservancy am Montag, 13. November 2023
„Durch regelmäßige Überwachung können wir sehen, dass es den Beutelmardern im Schutzgebiet gut geht, und die Entdeckung des ersten Jungtieres ist ein positives Zeichen dafür, dass sie sich an die neue Umgebung gewöhnt haben”, sagte Georgina Anderson, leitende Feldökologin bei AWC.

„Ein Beutelmarder, den wir Aang getauft haben, ist ein regelmäßiger Gast vor den Kamerafallen, die wir an den Freilassungsorten aufgestellt haben. Er ist einer unserer größten und auffälligsten Beutelmarder mit einer entsprechenden Persönlichkeit – oft macht er die Runde an mehreren Stellen, um das Hühnerfleisch zu sammeln, das wir als Köder verwenden, und zerstört dabei unsere Köderbehälter“, fügte sie hinzu.

Was für eine Freude, Hoffnung für diese Tierart zu sehen! Hoffentlich kann sie bald wieder in ganz Australien gedeihen!

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