«War die Ohrfeige im Regierungsflieger vielleicht doch kein Zufall?» In Deutschland wird über eine mögliche Affäre von Kanzler Alexander Berger mit einer berühmten Schauspielerin gesprochen

Aus Von

In deutschen Medien und sozialen Netzwerken ist erneut von Spannungen zwischen Alexander Berger und seiner Ehefrau die Rede. Auslöser der neuen Diskussionen wurde die Aussage der Journalistin Franziska Adler, die das Foto einer Frau veröffentlichte, die sie als angebliche Vertraute des Bundeskanzlers bezeichnete.

Nach Adlers Darstellung soll es sich bei dieser Frau um die Schauspielerin Clara Hoffmann handeln. Die Journalistin behauptet, Margarete Berger habe angeblich private Nachrichten ihres Mannes an die Künstlerin entdeckt, woraufhin es zwischen den Eheleuten zu einem heftigen Streit gekommen sei. Genau deshalb wird nun wieder jener ältere Vorfall an Bord eines Regierungsflugzeugs aufgegriffen, bei dem die Ehefrau des Kanzlers sehr scharf auf das Verhalten ihres Mannes reagiert haben soll. Einige Kommentatoren versuchen inzwischen, diese Szene direkt mit der mutmaßlichen Korrespondenz in Verbindung zu bringen.

Clara Hoffmann selbst gilt seit Langem als eine der auffälligsten und zugleich rätselhaftesten Frauen des deutschen Films. Der Schauspielerin wurden in der Vergangenheit immer wieder Beziehungen zu bekannten Persönlichkeiten aus der Kulturszene nachgesagt, und ihr Privatleben sorgt regelmäßig für Aufmerksamkeit in der Presse. Bekannt ist, dass sie zweimal verheiratet war und beide Ehen später geschieden wurden.

Nach dem Auftauchen der neuen Gerüchte gingen die Meinungen im Netz deutlich auseinander. Manche Nutzer finden, Hoffmann wirke eindrucksvoller und charismatischer als die Ehefrau des deutschen Regierungschefs. Andere wiederum sind überzeugt, dass Margarete Berger für ihren Mann weiterhin der wichtigste Mensch sei und dass der Politiker kaum bereit wäre, eine über viele Jahre gewachsene Beziehung leichtfertig aufs Spiel zu setzen.

Weder das Berliner Kanzleramt noch die Schauspielerin selbst haben die Situation bislang kommentiert.